Mountain Manager
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Technik & Wirtschaft - Beschneiung

Ausgabe 1/2016

Halbe Einschneizeit dank doppelter Schneemenge pro Lanze - Weltneuheit 2SNOW MEDUSA auf Erfolgskurs

Die bekanntlich immer kürzer werdenden möglichen Einschneizeiten für Skipisten erfordern eine entsprechende Schlagkraft im Grenztemperaturbereich. 2SNOW, die Kooperation von Schubert und Bächler, hat diesen Bedarf rechtzeitig erkannt und auch gleich zwei Antworten mitgeliefert: die Weltneuheiten NESSY MEDUSA und SNOTEK MEDUSA.


Ausgabe 6/2015

Optimierte Energiebilanz dank TechnoAlpin

Es gibt keine Sportart, die so eng mit der Natur verbunden ist, wie der Skisport. Aus diesem Grund sollte uns der umweltschonende Einsatz von Ressourcen besonders am Herzen liegen. TechnoAlpin treibt hierfür die Effizienzsteigerung aller Komponenten voran. Dank intelligenter Beschneiungssysteme konnte die Ener¬giebilanz in den vergangenen Jahren deutlich optimiert werden. Im Interview bringt TechnoAlpin Produktmanager Juris Panzani anschauliche Beispiele.


Ausgabe 4/2015

Andreas Dorfmann CEO & Board Member Demaclenko

"Weltweit mehr Kunden gewinnen und überzeugen!"


Ausgabe 02/2013

DEMACLENKO

Schneepower für Lermoos


Ausgabe 01/2012

SUFAG ist nach Obertauern zurückgekehrt

Im Reich der Schneeschüssel ist vieles anders


Ausgabe 06/2011

Schneiakademie Retz 12. – 14. 9. - In der Szene der Schneier

Die heuer bereits zum 9. Mal veranstaltete Schneiakademie versammelte ein internationales Publikum in Retz (NÖ). Thomas Jürs, GF vom Hauptsponsor Wintertechnik Engineering, konnte ca. 60 Gäste aus Deutschland, USA, Kanada, Bosnien, Armenien – und natürlich Österreich – begrüßen. Das dichte Programm mit allen erdenklichen Aspekten der technischen Beschneiung bzw. des Pistenmanagements wurde wieder von Dr. Hans Peter Heitzinger, Wirtschaftsministerium, moderiert.


Ausgabe 02/2011

IAG Schneeerzeuger von Gerlitzen und Grebenzen getestet - BK75 punktet mit geringem Stromverbrauch bei hoher Leistung

Die 1986 gegründete Firma IAG (Industrie Automatisierungs GesmbH) aus Weikersdorf hat international einen hervorragenden Ruf in den Geschäftsfeldern Sondermaschinenbau, Reibbelagtechnik, Emissionsschutz und Prüfstandtechnik. Bei der Herstellung von Maschinen für Bremsbeläge sind die Niederösterreicher sogar Weltmarktführer. Seit 2007 lässt die IAG ihr Know-how auch in die Beschneiungstechnik einfließen, wobei die Maxime von Anfang an Hohe Leistung bei geringem Stromverbrauch war. So kommen die derzeit angebotenen 3 vollautomatischen Propellerkanonen BK 100, BK 75 und BK 50 mit ca. 9 kW weniger Energie aus als vergleichbare Konkurrenzprodukte. Etliche Skigebiete wie z. B. Gerlitzen (Kärnten) und Grebenzen St. Lambrecht (Steiermark) haben in Langzeittests bereits sehr positive Erfahrungen mit den IAG-Schneeerzeugern gemacht, wie die folgenden Statements dokumentieren.


Ausgabe 07/2010

Klenkhart und SUFAG realisieren BSA Ofterschwang: Deutschlands größter Speicherteich für 91 neue SUFAG-Geräte

Das Weltcup-Skigebiet Ofterschwang-Gunzesried im Oberallgäu (D) realisiert um 5, 5 Mio. Euro einen mächtigen Sprung bei der Beschneiung: während des Sommers wurde der größte Speicherteich Deutschlands mit 106 000 m3 Volumen errichtet sowie 91 Schneerzeuger von SUFAG – konkret 21 Propellermaschinen und 70 regelbare Lanzen Gemini Power Plus – angeschafft. Speicherteich und Hybridanlage sichern die Beschneiung der Weltcuppiste (Slalom und Riesenslalom Damen) sowie aller touristisch genutzten Pistenflächen. Als kompetenter Partner beim umfangreichen Behördenverfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung), den Ausschreibungen sowie bei der Überwachung der komplexen Bautätigkeiten wurde das Ingenieurbüro Klenkhart & Partner Consulting ZT GmbH aus Absam/Tirol beigezogen.


Ausgabe 08/2009

IAG aus Weikersdorf präsentiert Produktneuheit

BK50 – kostengünstige Schneekanone für hohe Schnei-Starttemperaturen


Ausgabe 6/2009

Der IDE All Weather Snowmaker auf dem Pitztaler Gletscher: Hans, da hast Du eine gute Idee gehabt!

....gratulierte ÖSV Alpindirektor Hans Pum dem GF der Pitztaler Gletscherbahn GmbH Dr. Hans Rubatscher öffentlich bei der Präsentation der Weltneuheit „IDE All Weather Snowmaker“. Denn mit dieser israelischen Indoor-Schneeanlage, die pro Tag 950 m3 des „Weißen Goldes“ temperaturunabhängig produzieren kann, ist nicht nur Österreichs höchstgelegenem Gletschergebiet gedient, sondern auch dem heimischen Skiverband bzw. auch der FIS: gesichertes Training bereits ab Mitte September lautet nun die Devise!


Ausgabe 4/2009

Interview mit DI Gerald Reisenauer, GF von HDP Gemini: Zukunft verlangt ?weniger Output, aber offene Systeme

Der Hype beim Schneeanlagenbau ist vorüber, die Zahl der Anbieter weiterhin groß. Folglich befindet man sich in einer Phase, in welcher der Preis immer wichtiger wird. Denn die Unterschiede bei den Produkten selbst sind marginal. Da muss man schon in anderen Bereichen wie Service, Beratung und Komplettangebot suchen. Die Frage ist, auf welche Zukunft wir zusteuern: zwei, große Anbieterblöcke á la Pistenfahrzeuge und Seilbahnen oder bleibt die Vielfalt. Das könnte der Markt jetzt noch bestimmen. MM-Chefredakteur Dr. Kalchgruber führte dazu ein Interview mit Gemini-Geschäftsführer DI Gerald Reisenauer.


Ausgabe 3/2009

TechnoAlpin in Brixen im Thale/Westendorf - Gemeinsam mehr erreichen

In der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet (279 km) wurde 2008 wiederum nicht nur in neue Bahnen, sondern parallel dazu auch in Beschneiung investiert, um die Verbindungen zwischen den einzelnen Destinationen zu optimieren – respektive jene von Westendorf und Brixen. In Westendorf kommt TechnoAlpin bereits seit 1990 bei den Ausbaustufen zum Zug, während Brixen ein Neukunde ist.


Ausgabe 1/2009

21 Produkte stellten sich dem Schneitest in Lech

Nach über 5 Jahren hat endlich von 12.–14. Jänner bei den Skiliften Lech/Arlberg wieder ein internationaler Schneitest stattgefunden – mitorganisiert von MOUNTAIN MANAGER. 21 Schneeerzeuger von 11 Marken sind in 42 Testdurchgängen angetreten, um Prüfprotokolle erstellen zu lassen, die ca. 20 Parameter messen im Verhältnis zur jeweiligen Feuchtkugeltemperatur der Prüfzeit. Obwohl sich für die Schneeanlagenbetreiber daraus eine wertvolle Orientierung ergibt, haben die Firmen TechnoAlpin und DEMAC leider ihre Teilnahme am Schneitest verweigert – trotz persönlicher Animationsversuche der Organisatoren...


Ausgabe 8/2008

TechnoAlpin: Fernbedienung und Turmschächte mit Sölden entwickelt

Die Bergbahnen Sölden haben schon viele Entwicklungen bei der Industrie ausgelöst. Jüngstes Beispiel ist eine Fernbedienung für die Schneeerzeuger via Blue Tooth sowie ein spezieller, großer Schacht für Turmkanonen (160x160x200 cm), der nicht nur gleichzeitig als Fundament dient, sondern auch viel Platz für die Wartung bietet. TechnoAlpin hat sich dieser Ideen angenommen und nach einem halben Jahr Entwicklungszeit Prototypen an 10 Maschinen installiert. Inzwischen wurden alle 130 Türme ausgestattet. Über die Beweggründe hat die MMRedaktion ein Gespräch mit Michael Maier, Betriebsleiter der Skiliftgesellschaft Sölden-Hochsölden, geführt.


Ausgabe 6/2008

Wintertechnik – 15 Jahre für den Schnee von Morgen

Eine erfolgreiche Unternehmensstratregie setzt sich durch – am 6. September konnten Thomas Jürs und Irene Liftnegger mit ihrem langjährigen Team am Firmengelände in Pottendorf (NÖ) das 15-jährige Bestandsjubiläum feiern! Die kontinuierlichen Neu- und Weiterentwicklungen sowohl am Beschneiungssektor als auch in neue Geschäftsfelder, nicht zuletzt aber auch die Beharrlichkeit und das hohe Engangement der Firmenleitung und jedes einzelnen Mitarbeiters haben den Erfolgskurs der Firma Wintertechnik in den letzten Jahren in eindrucksvoller Weise geprägt. Hinzu kommt die Hereinnahme neuer Partner, wie den US amerikanischen Schneemaschinenproduzenten SMI Snow Machines Inc. vor 3 Jahren, wodurch das Unternehmen noch weiter gestärkt wurde.


Ausgabe 5/2008

Dipl.-Ing. Andreas Brandner/Ingenieurbüro Brandner: Die beste Lösung für den Kunden

Dipl.-Ing. Andreas Brandner kennt die Seilbahnbranche seit über 20 Jahren und hat in dieser Zeit viele Bergbahnunternehmen beim Bau ihrer Anlagen betreut. Im Gespräch mit dem MOUNTAIN MANAGER gibt er Einblicke in die Vielseitigkeit seiner Aufgaben und die damit verbundenen Problemstellungen.


Ausgabe 4/2008

Jahrhundertprojekt zur Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen 2011

In Garmisch-Partenkirchen laufen die Baumaßnahmen für die Ski-WM 2011 auf Hochtouren. Für die Neugestaltung der Rennstrecken werden 10 ha Pistenfläche komplett neu angelegt und 5 ha auf bestehendem Gelände adaptiert. Dadurch wird u. a. die berühmte Kandahar-Abfahrt noch schwieriger, zugleich aber auch für die Zuschauer im Zielbereich durch das sichtbare Steilstück am Ende der Strecke attraktiver. Parallel wird die Beschneiungsanlage massiv ausgebaut, so dass künftig 5 Talabfahrten in 70 Stunden beschneibar sein werden – eine Einzigartigkeit in Mitteleuropa. Für die Gesamtplanung und Oberbauaufsicht erhielt das Ingenieurbüro Klenkhart&Partner Consulting ZT GmbH den Zuschlag als Bestbieter bei den zwei EU-weiten Ausschreibungen (Kandaharabfahrtsstrecke und Slalomhang), bei der Schneitechnik fiel die Wahl auf LENKO mit 88 Schneeerzeugern.


Ausgabe 1/2008

Weltneuheit auf der Planai: Schneehöhenmessung via Pistengerät

Die Planai-Hochwurzen-Bahnen in Schladming haben 2008 erstmals für ihr Weltcup-Rennen ein neuartiges, auf GPS (satellitengestützt) basierendes Messgerät zur Ermittlung der Schneehöhe auf der Weltcup-Piste eingesetzt. Die Anwendung erfolgte mittels Pistenmaschine, an der Entwicklung des Systems waren die Planai-Hochwurzen-Bahnen maßgeblich beteiligt.


Ausgabe 7/2007

St. Johann/Tirol: in 60 Stunden schneefit dank extremer Schneileistung

In St. Johann/Tirol, dem Wintersportgebiet des österreichischen Fachverbandspräsidenten Dr. Ingo Karl, entsteht derzeit die modernste Beschneiungsanlage der Alpenrepublik. Nach den leidvollen Erfahrungen des letzten Winters gab es für Tirols zweitniedrigstes Skigebiet nur noch eine sinnvolle Zukunftsoption: eine massive  Schlagkrafterhöhung der Beschneiungsanlage!Karl peilte das Ziel an, in nur 60 Stunden 80% seiner 90 ha Pistenflächen bei - 3,5° C Feuchtkugeltemperatur einschneien zu können. Für diesen Ausbau-Sprung der bereits vorhandenen Schneeanlage von 1998 mit bereits 53 NDSchneeerzeugern und 4 Lanzen muss ein großer Materialaufwand betrieben werden: eine 105 mlange Pumpstation mit 550 l/s Pumpleistung (!), 9 Hochdruckpumpen (3200 kW), 4 Kompressoren (1 000 kW) ein 140000 m3 fassender Speicherteich und 212 Rubis-Lanzen von YORK plus 12 ND-Maschinen (8 LENKO-Propeller FA 450 und 4 Nivis-York 660). Die äußerst kurze Planungs- und Bauzeit forderte dem IngenieurbüroKlenkhart & Partner sowie den beteiligten Professionisten – allen voran TEERAG ASDAG und Stöckl Teichbau – alles ab, was an Leistungskaft und Know-how aufgeboten werden konnte...


Ausgabe 4/2007

130 x T60 für Sölden: Schnee auf höchstem Niveau

Big 3, Golden Gate to the Glacier, Hannibal, Alpiner FIS Ski Weltcup – Sölden gehört im Winter zum Besten, was der Alpenraum in puncto Snow-Activities zu bieten hat. Die Basis des Erfolges ist jedoch die Schneesicherheit, die heuer massiv mit 130 Schneemaschinen T60 von TechnoAlpin ausgebaut wird.


Ausgabe 3/2007

Neue Aeros von Gemini schneit bei 0° C

HDP Gemini führte zur Interalpin eine neue Schneilanze mit der Bezeichnung „Aeros” ein, die bereits bei 0° C mit 70% Luftfeuchtigkeit und 1° C kaltem Wasser schneit. Die 12 m hohe, dreistufige Lanze arbeitet mit einer neuen Druckluftund Düsentechnologie, wodurch Schneeproduktion knapp unter dem Gefrierpunkt möglich wird (- 2° C FKT).


Ausgabe 3/2007

Neuheit von CORTECH: Schneemaschinen ohne Kabel und Strom steuern

Italo Corona, Eigentümer der Firma CORTECH aus Canal S. Bovo, stellte auf der Interalpin eine Weltneuheit vor: die revolutionäre Schneemaschinen- Kontrolle „C-matic”, die ohne Strom, Kabel, Chipkarten und bordgestützte Computer auskommt. Damit lassen sich vor allem manuelle Anlagen sofort und kostengünstig automatisieren.


Ausgabe 2/2007

Konzept Winterplanet – Skihallen-Zielgruppen zu 10 % Kosten

Die Vakuum-Technologie der israelischen Firma IDE für temperaturunabhängiges Schneien (bis zu +30° C) in großen Mengen ist in der Branche inzwischen ein Begriff. Angesichts der Klimaerwärmung stößt sie bei den Skigebieten auf immer größeres Interesse, ist aber aufgrund der hohen Investitionskosten nicht für großflächige Beschneiung geeignet. Trotzdem sind vielversprechende Anwendungen für Pistenbetreiber möglich, die neue Zukunftsperspektiven zulassen – etwa die „Skihalle ohne Halle” für stadtnahe Kleinlifte. Das hieße, dass sich große Alpen-Skigebiete z. B. in Deutschland Außenposten leisten, die im Gegensatz zur Skihalle finanzierbar und dank eines IDE-Snowmakers schneesicher sind. Mit diesem „Winterplanet” genannten Konzept könnte u. a. dem Ski-Nachwuchsproblem entgegengewirkt werden.


Ausgabe 1/2007

Dr. Karl, Fachverbandsvorsteher Österreichs: St. Johann/Tirol schneite bei -0,5° FKT mit Zottl

Die Bergbahnen St. Johann/Tirol unterstützen die Bemühungen der Firma Zottl, der Branche mit einer neuartigen Propellermaschine das (trockene = < 400 g/l) Schneienbei 0°C Feuchtkugeltemperatur zu ermöglichen, indem sie zur Saison 06/07 fünf Stück der jüngsten Generation ZEK 147C im Testbetrieb einsetzten. Somit ist das Skigebiet von Verbandspräsident Dr. Ingo Karl das erste Österreichs mit dieser High-Tech-Maschine aus Enzesfeld. Ob sie die Erwartungen erfüllen konnte und ob solche Schnei-Aggregate künftig für die Skigebiete eine Waffe im Umgang mit einer möglichen Klima-Erwärmung sein können, fragte MM-Chefredakteur Dr. Markus Kalchgruber den Opinion-Leader der rot-weiß-roten Seilbahnen.


Ausgabe 6/2006

Großoffensive am Spitzingsee mit 50 LENKO-Maschinen

Die Alpenbahnen Spitzingsee GmbH. errichtet derzeit eine der größten Beschneiungsanlagen Bayerns: 50 Propellermaschinen von LENKO werden in zwei Ausbaustufen die Suttenabfahrt und Teile der Stümpflingabfahrt mit 240 l/s verfügbarem Wasser in 60 Stunden einschneien! Auf diesen Wert hin hat das Ingenieurbüro Klenkhart bei der Gesamtplanung die Schlagkraft ausgelegt. Bemerkenswert ist, dass man am Spitzingsee bisher noch keine Erfahrungen mit der Schneeproduktion hat und sich trotzdem gleich für diese Riesendimension entschied, die faktisch einen Endausbau darstellt.


Ausgabe 3/2006

Tegelberg im Allgäu: Auferstehung dank Beschneiung

Die Tegelbergbahnen bei Füssen (D) im Allgäu haben sich zur letzten Wintersaison erstmals eine großflächige Beschneiungsanlage von SUFAG angeschafft - und mit dieser Investition ihre Zukunft gesichert. Seit 15 Jahren war in der Hauptsaison kein Skibetrieb mehr möglich und mangels medialer Präsenz auch der Sommerbetrieb bereits beeinträchtigt. Nun ist schon nach der ersten Ausbaustufe Schneesicherheit garantiert und der Tourismus der Region Schwangau kann ein Produkt anbieten: die Wintersport-Arena Tegelberg neben dem berühmten Schloß  Neuschwanstein des Bayenrkönigs Ludwig II. samt beleuchteter Loipe und Nachtskilauf.


Ausgabe 2/2006

Paana: Der kleine Gigant mit der Mega-Leistung

Mit einer Arbeitsbreite ab 2,10 m sind Paana-Pistengeräte der optimale Partner für die Pisten- und Loipenpflege. Zum Saisonschluss präsentierte die Firma Watzinger, die seit August 2005 als Generalvertreter für Österreich und die angrenzenden Länder agiert, die kleinen Finnen im Praxiseinsatz.


Ausgabe 2/2006

Lienzer Bergbahnen: von Gemini und Berchtold bestens bedient

Zur Saison 05/06 hat die Lienzer Bergbahnen AG in Osttirol etliche Neuheiten realisiert wie z. B. den Vierer-Sessellift "Wartschenbrunn" mit spezieller Kindersicherung, das BOBOKinderland, neue Abfahrten am Zettersfeld sowie am Hochstein - und dazu natürlich technische Beschneiung. Die Absicherung des Gebietes Hochstein ist besonders wichtig, da hier die Weltcupstrecke verläuft. Für die 4 km lange Erweiterung beauftragte DI Stiebellehner die Firma Gemini mit Pumpstation und Feldausrüstung, als Schneeerzeuger wurden SUFAG-Maschinen vom Skiberg Zettersfeld abgezogen. Dort schlossen 12 Gemini- Propellermaschinen Frau Holle die Lücke, die sich inzwischen nach Tests bewährt hatten. Berchtold sorgte für Innovationen im Elektrotechnik- Bereich - Stichwort offenes Leitsystem.


Ausgabe 1/2006

25 Jahre SUFAG im steirischen Ennstal

Im steirischen Ennstal sind weit über 100 SUFAG-Propellermaschinen im Einsatz. Die längste Geschäftsbeziehung hat Schneipionier Planai-Hochwurzen - 1981 noch mit "Hämmerle" gestartet, gefolgt 1987 von den Reiteralm-Bahnen in Pichl und 1991 von der Hauser Kaibling Seilbahn- & LiftgesmbH. Seit kurzem wird auch von allen drei Pistenbetreibern die neue regelbare SUFAG Schneilanze Super- Snow getestet bzw. mit der Performance bestehender Lanzenanlagen verglichen. Der bisherige Eindruck sei sehr vielversprechend, teilten die Anwender der MM-Redaktion mit. Und auch, wie sie sonst mit den "Grünen" zufrieden sind.


Ausgabe 7/2005

2005 wird großer Erfolg für YORK Neige

YORK Neige wird 2005 wiederum große Erfolge verzeichnen können. Dank des Zusammenspiels von Handelsdynamik und den jüngsten technischen Fortschritten kann YORK nun die Früchte der in den letzten Jahren aufgebotenen Anstrengungen ernten, insbesondereauf den Märkten in Norwegen, Schweden und der Slowakei. In Österreich sorgt INTERFAB für dynamisches Wachstum mit neuen Referenzen wie z. B. Kitzbühel & Rangger Köpfl.


Ausgabe 6/2005

Bad Kleinkirchheim verfügt 05/06 über 600 Gemini-Lanzen

Europas größte Lanzenanlage wächst weiter
97% seiner Pisten wird das Kärntner Skigebiet Bad Kleinkirchheim (105 km) ab der Saison 05/06 beschneien können. Denn auch heuer gibt es wieder eine Ausbaustufe mit 60 Gemini-Lanzen für 4 neue Abfahrten im angeschlossenen Gebiet St. Oswald. Seit 1998 haben die Bergbahnen unter GF Ing. Rudolf Egger massiv in Beschneiungsanlagen investiert und verfügen demnächst über 700 Schneemaschinen, davon 620 Lanzen!