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MM Magazin - Schneesportschulen

Smart Solutions mit erweiterter Produktpalette - Das leistbare Konzept fĂŒr AnfĂ€ngergelĂ€nde

Ausgabe 7/2013

Die Smart Solutions GmbH aus Saalbach gehört zweifellos zu den innovativsten Firmen Österreichs. EigentĂŒmer Dr. Ruud CD Lether MBA - ehemaliger Arzt und Skilehrer - entwickelt seit Jahren hochqualitative Produkte, welche die GĂ€stebedĂŒrfnisse bei Skischulen und Bergbahnen exzellent abdecken. Die jĂŒngste Innovation, funktionale Softfiguren als wirkungsvolle und bezahlbare Lehrmittel, rundet die breite Produktpalette mit einem weiteren Mehrwert ab. Wenn es um AnfĂ€ngergelĂ€nde geht, kommt an Smart Solutions kĂŒnftig niemand mehr vorbei.
Smart Solutions ist der ideale Partner, um ein AnfÀngergelÀnde einzurichten. Die neuen Soft-Figuren sind nicht nur Eye Catcher, sie haben auch eine didaktische Funktion. Fotos: Smart Solutions
Smart Solutions ist der ideale Partner, um ein AnfÀngergelÀnde einzurichten. Die neuen Soft-Figuren sind nicht nur Eye Catcher, sie haben auch eine didaktische Funktion. Fotos: Smart Solutions
Dr. Ruud Lether MBA geht es darum, die Begeisterung fĂŒr den Schneesport zu steigern. Nur dann lĂ€sst sich die Anzahl der Wintersportler steigern bzw. können die fĂŒr die Zukunft so wichtigen AnfĂ€nger generiert werden. Aus dieser Absicht heraus und den Erfahrungen aus 18 Saisonen Skischule grĂŒndete Ruud vor zwei Jahren mit 4 innovativen Skischulen (Bögei in Filzmoos, Dagn in Reith-KitzbĂŒhel, Wielandner in Hochkrimml und die Alpin-Skischule Schneider Kaprun) das Austrian Skischool Competence Center (ASCC), das die "richtigen" Innovationen hervorbringen soll. Hier sind Profis am Werk, die wissen, was die Zielgruppe wirklich möchte und wie das GelĂ€nde beschaffen sein muss. Da Ruud frĂŒher Arzt war und in Kinderpsychiatrie sowie in der Farbenlehre ausgebildet ist, kann er zusammen mit den Fachleuten etwas bieten, wozu sonst niemand auf dem Weltmarkt in der Lage ist.
Alle Elemente, ob aus GFK-, Soft- oder Alu-Produktion, lassen sich auch fĂŒr kleinere Betriebe zu einem preiswerten Konzept optimal kombinieren.
Alle Elemente, ob aus GFK-, Soft- oder Alu-Produktion, lassen sich auch fĂŒr kleinere Betriebe zu einem preiswerten Konzept optimal kombinieren.
Soft-Figuren mit didaktischer Funktion
Fangen wir bei der jĂŒngsten Neuheit an, den funktionalen Soft-Figuren. Hier geht es nicht einfach um Eye-Catcher - obwohl die Designs grafisch von höchster QualitĂ€t im Stil beliebter Zeichentrickfilme sind - sondern um Tierfiguren, die helfen, Kindern und auch erwachsenen AnfĂ€ngern auf spielerische Art das Skifahren beizubringen. Zum Beispiel kann man ĂŒber so einen Spaßartikel den HĂŒftknick lernen, indem man einfach mit dem Po den Affenball berĂŒhrt. Oder man gibt nach dem Überfahren einer Welle einen "High Five", den die Softfigur sogar erwidert (dank spezieller Kipptechnik). "Diese Elemente haben einen didaktisch hohen Wert und das ist absolut neu an der Sache", verrĂ€t Ruud. "Da wir heute in einer Multimedia-Erlebniswelt leben, mĂŒssen wir auch diese Dimensionen bieten, sonst fallen wir zurĂŒck. Die Kids werden heute von Multimedia aus dem Schneesport weggezogen, daher schreit der ganze Markt nach adĂ€quaten Lösungen. Die Sache muss so heiß sein bei den Kleinen, dass sie unbedingt Snowsportler werden wollen. Davon abgesehen machen Hilfsmittel wie Softfiguren es auch den Skilehrern leichter, weil die Zielgruppe begeistert ist."

Alles perfekt kombinierbar
Es geht allerdings nicht nur um den Wintersport. Man kann auch bei Sommertrails und Mountainbiken Softfiguren einsetzen. DafĂŒr hat Smart Solutions spezielle Figuren, die sogenannten "sportiven Bergzwerge" entwickelt. SĂ€mtliche Soft-Figuren - ob aus der Dschungel-Linie oder der Zwergen-Linie - sind perfekt kombinierbar mit den GFK-Produkten von Smart Solutions wie z. B. dem Pilzhaus, den Eichhörnchen oder Giraffen sowie mit der Alu-UmzĂ€unung und natĂŒrlich den KostĂŒmen fĂŒr Animationsprogramme. Die Planen der GelĂ€nde-UmzĂ€unung lassen sich z. B. wiederum mit den sportiven Bergzwergen oder den Dschungel-Tieren darauf branden. ErgĂ€nzend gibt es Tic Tac Toe, Puzzle als SitzwĂŒrfel und Bögen aus Softmaterial. Alles in allem kann sich nun auch ein kleinerer Lift- oder Skischul-Betreiber fĂŒr relativ wenig Geld eine tolle komplette StandardausrĂŒstung fĂŒr ein AnfĂ€ngergelĂ€nde leisten, die auf die Zielgruppe perfekt zugeschnitten ist. Nicht jeder ist ja Serfaus - wo ĂŒbrigens jede Menge dieser Elemente bereits eingesetzt werden.…
NatĂŒrlich kann die StandardausrĂŒstung mit einem speziellen Design der jeweiligen Gesellschaft versehen werden. Die Mehrkosten sind nicht dramatisch. Wichtig ist, dass ein Betreiber dank des Modulsystems von Smart Solutions jĂ€hrlich erweitern und innovieren kann: Er braucht ja keine Prototypen entwickeln lassen. Dass hier stĂ€ndig neue Ideen nachkommen, dafĂŒr sorgt schon Ruud regelmĂ€ĂŸig, wie er gegenĂŒber dem Mountain Manager versichert!
Auch das Thema
Auch das Thema "SitzbĂ€nke" wurde von Smart Solutions neu und effizient interpretiert. Sie dienen u. a. sogar zum Chillen fĂŒr die Teenager und als Starthilfe fĂŒr Jumps.
SitzbÀnke und SkistÀnder clever konzipiert
Dass Smart Solutions clevere Konzepte entwickelt, hat man auch in der Vergangenheit schon öfters gesehen. Man denke nur an die leichten und trotzdem robusten Alu-SitzbĂ€nke mit Softkissen, die heute ĂŒberall im SkigelĂ€nde verwendet werden, oder an die attraktiven, multifunktionalen und nachhaltigen Alu-SkistĂ€nder. Oder an die UmzĂ€unung, welche ohne Verschrauben höhenverstellbar ist.
Bei ersteren bestand ja in Gestalt der "BierbĂ€nke" das leidige Problem, dass sie umkippten, wenn alle bis auf einen an der Ecke sitzenden SkischĂŒler aufstanden! Das ist hiermit Vergangenheit. Der Beginners Park Serfaus verwendet die SitzbĂ€nke jedoch auch im Unterricht als Starthilfe fĂŒr Jumps. So kann auch ein schlechter Fahrer ein Sprungerlebnis haben. Dadurch erhĂ€lt man viel mehr Anmeldungen in der Skischule im New-School und Funbereich!
Man sollte ĂŒberhaupt bedenken, dass nur wenige Prozent der GĂ€ste die immer gigantischer werdenden Funparks benĂŒtzen können, ohne sich zu verletzen. "Besser wĂ€re es etwas anzubieten, das der Großteil nutzen kann, sonst ist es unwirtschaftlich", meint Ruud. Dem kann man eigentlich nur beipflichten. mak