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MM Magazin - Trends

„Wasser und Fels“ – das energetische Gastein

Ausgabe 6/2006

Das Gasteinertal, das seit Jahrhunderten den Beinamen „Tal des Wassers“ trägt, entdeckt altes Wissen wieder neu: die Aktivierung von Kraftplätzen! Unter dem Motto „Wasser und Fels“ hat sich das Gasteinertal in Zusammenarbeit mit dem deutschen Geomanten und Künstler Peter Frank auf die Suche nach diesen uralten Kraftzentren begeben und mittels Steinskulpturen „punktiert“. Dadurch kann sich die ursprüngliche Kraft wieder voll entfalten, was allen Wanderern, Nordic Walkern oder Bikern entlang dieser Route gesundheitlich zugute kommen soll.
Wasserfall Walking – ein Teil des neuen Programms „Wasser & Fels“ im Gasteinertal, das alte Kraftplätze wieder aktiviert. Foto: Gasteinertal Tourismus GmbH
Wasserfall Walking – ein Teil des neuen Programms „Wasser & Fels“ im Gasteinertal, das alte Kraftplätze wieder aktiviert. Foto: Gasteinertal Tourismus GmbH
Beinahe alles dreht sich hier im Gasteinertal um das energetische Element Wasser. Neben tosenden Wasserfällen, glasklaren Gebirgsbächen und tiefblauen Bergseen rechtfertigen nicht zuletzt die heilenden Thermalquellen, welche die Alpen Therme in Bad Hofgastein und die Felsentherme in Bad Gastein speisen, die o. a. Namensgebung. Nun hat Gastein in seiner Positionierung als Gesundheits-Destination wieder ein Schäuflein nachgelegt. „Energetisches Gastein – auf Schritt und Tritt neue Energie tanken“ lautet der geheimnisvolle Titel der neuen Angebotsschiene. Konkret geht es um Kraftpunkte entlang der „Lebensader“ Gasteiner Ache, die dem Gast nutzbar gemacht wurden.
„Wirft man einen Blick auf die Landkarte, so sieht man zuallererst, dass das Landschaftsbild des Gasteinertals vor allem von der Gasteiner Ache geprägt wird. Vergleichbar mit einer Wirbelsäule schlängelt sie sich durch das gesamte Tal. Und so, wie sich im menschlichen Körper Kraftzentren ausmachen lassen, finden sich auch entlang der Ache Punkte, an denen sich die Energie konzentriert – also besondere Naturplätze oder wichtige Ortschaften. Insgesamt gibt es sieben Kraftplätze: das Nassfeld, den Schleierfall, die Evian Quelle, Bad Gastein, Bad Hofgastein, Dorfgastein und die Gasteiner Klamm“, teilt die Gasteinertal Tourismus GmbH mit.

Altes Wissen neu entdeckt: Landschafts-Lithopunktur

Unsere Vorfahren wussten noch ganz genau, wo und wie sie Bauwerke in die Landschaft setzen durften, ohne dabei die natürlichen Energieflüsse zu beeinträchtigen oder gar zu zerstören. Dieses Wissen ging leider in unserer modernen Gesellschaft immer mehr und mehr verloren. Deshalb hat sich das Gasteinertal unter dem Motto „Wasser und Fels“ in Zusammenarbeit mit dem deutschen Geomanten und Künstler Peter Frank auf die Suche nach diesen uralten Kraftzentren begeben. An jedem der sieben Kraftzentren errichtete der Künstler Steinskulpturen, welche – vergleichbar mit der Wirkung von Akupunkturnadeln beim Menschen – die Energie konzentrieren und wieder ungehindert fließen lassen. Durch diese Landschafts-Lithopunktur kann die Natur ihre ursprüngliche Kraft wiedervoll entfalten.

Energien freisetzen und zum Fließen bringen

Dazu kommt die Wirkung der in die Skulpturen gemeißelten Kosmogramme. Für jeden Ort wurde ein eigenes Symbol gestaltet, das bestimmte Kräfte konzentrieren oder reinigen soll. Auf diese Weise zieht sich vom Nassfeld bis in die Gasteiner Klamm ein „roter Faden“, dem man auf die verschiedensten Arten folgen kann. Per Bike, gemütlich zu Fuß oder zum Beispiel auch mit Nordic Walking Stöcken. Dabei genießt man nicht nur die alpine Landschaft, sondern man tankt bei jedem Schritt neue Energien und tut gleichzeitig etwas für seine Gesundheit. Die Broschüre „Wasser und Fels“ – Landschafts-Lithopunktur Gastein, die kostenlos unter info@gastein. com erhältlich ist, führt Interessierte zu den Kraftorten. Darüber hinaus  finden sich Anleitungen für meditative Übungen, die bei der Aufnahme der Energie des Ortes helfensollen. Nach dem Wandern oder Biken entlang der Gasteiner Kraftorte bietet sich in der Alpen Therme oder Felsentherme eine weitere Auseinandersetzung mit „flüssiger Energie“ an. mak