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Tourismus, Freizeitwirtschaft und Sport untrennbar verbunden

· Österreich verfügt im Bereich der Tourismus- und Freizeitwirtschaft über ein exzellentes, in manchen Bereichen sogar weltweit einzigartiges Know-how, das einen unglaublichen Wirtschaftsfaktor darstellt, betonte SPÖ-Tourismus-und Freizeitwirtschaftssprecher Dietmar Hoscher. Besonderer Bedeutung ist dabei, dass schon heute die Verknüpfung von Tourismus und Sport enger ist als in vergleichbaren Staaten.
Hoscher belegte dies mit beeindruckenden Zahlen: 8 Millionen Österreicherinnen und Österreicher begrüßen jährlich über 28 Millionen Erholungssuchende aus dem Ausland. 16,5 Prozent des BIP erreichte damit dieser Sektor in den letzten beiden Jahren. Die wachsenden Synergieeffekte gehen daher weit über das additive Ergebnis hinaus. Alleine 35 Prozent der Nächtigungen gehen auf Sporttouristen zurück, die Deviseneinnahmen aus dem Sporttourismus erreichten etwa 23 Prozent aller Deviseneinnahmen aus dem Reiseverkehr. Und auch für mehr als die Hälfte der inländischen Reiseausgaben ist der Sporttourismus der Österreicherinnen und
Österreicher verantwortlich, berichtete Hoscher.
Aus Sicht des Sprechers für Tourismus und Freizeitwirtschaft steht die wachsende Bedeutung von Sportevents für den Tourismus außer Frage. "Es muss daher alles daran gesetzt werden, dass die Partnerschaft zwischen Sport und Tourismus- und Freizeitwirtschaft funktioniert, um für beide Seiten die erfreulichen Entwicklungen bestmöglich zu nützen. Es bedarf dafür unter anderem einer adäquaten örtlichen Infrastruktur, um auch in Zukunft die Zufriedenheit der Gäste aus dem In- und Ausland sicherzustellen. Ein gerechter Zugang zu Erholungs- und Freizeitangeboten ist Basis und Bedingung für den Erfolg", betonte Hoscher.
 
"Sport ist, das zeigen die Zuschauerzahlen bei Großveranstaltungen wie zuletzt der Fussballweltmeisterschaft deutlich, attraktiv,
spannend und modern. Diesen Umstand sollten wir in Österreich in jedem Fall nutzen, um so weiterhin Weltspitze zu sein: beim Sport und beim Tourismus", betonte Hoscher abschließend.