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Tourismus zentrales Standbein der Wirtschaft

Der Tourismus ist eines der zentralen Standbeine der österreichischen Wirtschaft. In der letzten Wintersaison konnte ein Rekord verzeichnet werden, lieferte Staatssekretärin Christine Marek bei der Debatte über "One-Stop-Shop" für Förderungswerber im Tourismusbereich aktuelle und erfreuliche Tourismusdaten zur letzten Wintersaison.
Als Ursachen für diese günstige Entwicklung nannte die Staatssekretärin unter anderem die ausgezeichnete Wettersituation zu Saisonbeginn. Es gab mehr als 15 Millionen Ankünfte, über 60 Millionen Nächtigungen und Umsatzsteigerungen im österreichischen Tourismus. "Hut ab und größte Hochachtung für die Betriebe und Beschäftigten in diesem Bereich!", so Marek.
Die Staatssekretärin hob hervor, dass vor allem ausländische Gäste überproportional vertreten waren: Bei Gästen aus osteuropäischen Ländern wie Polen, Tschechien, Ungarn oder Russland gab es zweistellige Wachstumsraten. "Dies zeigt, dass wir uns auf diese Gäste zu Recht stärker konzentrieren." Auch bei den deutschen Gästen gab es mit 6,4 Prozent wieder ein stärkeres Plus.
Dann ging die Staatssekretärin auf das zentrale Ereignis im Tourismusjahr 2008 ein, die EURO. Die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt biete dem Urlaubsland Österreich einmalige Chancen, sich zu positionieren. Auch der Zeitpunkt, der touristisch sonst eher schwache Juni, sei "goldrichtig". Österreich werde sich nachhaltig als ein attraktives Urlaubsland präsentieren.
Abschließend ging Marek auf den Fünfparteienantrag für One-Stop-Shops für klimarelevante Förderungen im Tourismus ein. Dieser bringe durch eine Bündelung der relevanten Informationen den Firmen Erleichterungen beim Zugang für Förderungen. Bei der Österreichischen Hotel-Treuhand und Tourismusbank werde eigens für klima- und energierelevante Investitionen für Touristiker ein Informations-One-Stop-Shop eingerichtet.