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Tourismusland Vorarlberg beweist große Gestaltungskraft

Sechs Siegerprojekte bei den "tourismus-innovationen 2009", Hauptpreise für die inatura, Illwerke Tourismus sowie die Alpenregion Bludenz.
Zum fünfzehnten Mal hatte Vorarlberg Tourismus zum Wettbewerb um die Vorarlberger Tourismus-Innovationen aufgerufen. Erstmals vergab die sechsköpfige Jury einen Sonderpreis für ein nachhaltiges Tourismusprojekt. "Wir wollten damit ganz bewusst die Frage der Nachhaltigkeit mit dem Thema ´Innovationen` verknüpfen und den Blick für diesen Aspekt innovativer Angebotsentwicklung schärfen", sagt Jurymitglied Mag. Brigitte Plemel. "Ressourcenschonung, das Nutzen der Originalität, die uns umgibt, für innovative Entwicklung passt besonders gut zu Vorarlberg und zu der Art; wie hier Tourismus gemacht wird", erläuterte die Marketingleiterin von Vorarlberg Tourismus.
Die Science Zones in der inatura Erlebnis Naturschau Dornbirn waren der Jury einen Hauptpreis wert. Dabei wurde das Prinzip eines Natur-Museums zum Anfassen erweitert: Sechs neue Stationen laden dazu ein, Phänomene aus verschiedenen Bereichen, von Mechanik bis Biologie, interaktiv und spielerisch selbst zu erkunden. Ebenso ausgezeichnet wurde der Alpine-Coaster-Golm, eine Mischung aus Rodelbahn und Achterbahn. Er ist bei fast jedem Wetter geöffnet- ein wichtiger Impuls in Richtung Ganzjahrestourismus. Ein weiterer Hauptpreis wurde der Alpenregion Bludenz und dem Architekten Philipp Berktold für die innovative Gestaltung von touristischen Informationsstellen verliehen. Die sogenannten "i-Tüpfle" stehen bereits in Bürserberg, Bürs, Innerbraz, Bludenz und Wald am Arlberg, ein weiteres folgt in Brand.