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Auenfeldjet verbindet Lech-Zürs mit Warth-Schröcken

Mit dem Start der Wintersaison 2013/14 beginnt eine neue Ära in der Geschichte des alpinen Skilaufsam Arlberg: Durch die Verbindung von Lech Zürs und Warth-Schröcken entsteht das größte Skigebiet in Vorarlberg mit 47 Liften und Bahnensowie 190 Kilometer Skiabfahrten.
Der erweiterte Skiraum bietet sportlich Ambitionierten und Genussskifahrern noch mehr Vielfalt in einer der schneereichsten Regionen der Alpen. Insgesamt stehen den Wintersportlern am Arlberg dann 94 Skilifte und 340 Kilometer Skiabfahrten zur Verfügung. Der Bau des Auenfeldjets - einer zwei Kilometer langen 10er-Gondel-Einseil-Umlaufbahn - erfolgt unter größtmöglicher
Schonung der Umwelt und ist Musterbeispiel für die sanfte Verbindung zweier Skigebiete. Die Eingriffe in die Naturlandschaft beschränken sich auf den Bau der Bahn, mit wenigen Stützen am westlichen Rand des Auenfelds. Darüber hinaus werden keine neuen Skipisten entstehen. Positiver Nebeneffekt: Die bestehende 30 kV-Stromleitung durch das Auenfeld verschwindet aus dem Landschaftsbild, da sie zukünftig unterirdisch verläuft.
"Die einzigartige Naturlandschaft ist unser größtes Kapital als Tourismusregion. Es war uns daher von Beginn an wichtig, dass wir eine Lösung für die Verbindung der Skigebiete finden, die nur sehr geringe Eingriffe in die Natur erfordert. Mit dem Auenfeldjet ist uns dies gelungen", betont Michael Manhart, Geschäftsführer Skilifte Lech
Ing. Bildstein GmbH.