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Technik & Wissenschaft - Pistenfahrzeuge

PRINOTH: Wachsender Erfolg auf „exotischen“ Märkten

Ausgabe 5/2007

Der andauernde Erfolg von PRINOTH setzt auf zwei starke Zugpferde: Zum einen führte der Pistenraupenhersteller seine komplette und technologisch ausgereifte Fahrzeugpalette zur Marktspitze, zum anderen festigt das Unternehmen seine internationale Leader-Rolle mit der gezielten Eroberung strategisch wichtiger Märkte.
Ein Everest Power mit Winde ging dieses Jahr an China. Fotos: Prinoth
Ein Everest Power mit Winde ging dieses Jahr an China. Fotos: Prinoth
Der Schneefahrzeugproduzent, der inzwischen 239 Mitarbeiter zählt, spielt als Full-Service-Anbieter seit Jahren eine führende Rolle am Weltmarkt. Alle Pistenfahrzeuge aus der Produktpalette von PRINOTH orientieren sich in ihrer technologisch hochwertigen Konzeption direkt am praktischen Alltagsbedarf. Die kontinuierliche und an den tatsächlichen Anforderungen ausgerichtete Weiterentwicklung, herausragende Technologien sowie innovatives Produktdesign haben zu überaus flexiblen Maschinen geführt. Mit ihnen ist PRINOTH in der Lage, unterschiedlichste Anforderungeneiner internationalen Klientel optimal abzudecken.
Neue Huskys für die griechische Energiegesellschaft.
Neue Huskys für die griechische Energiegesellschaft.
Der gezielte Ausbau des weltweiten PRINOTH-Verkaufs- und Kundendienstnetzes ist ein wichtiger Faktor für die Verkaufserfolge von PRINOTH. So scheinen in den neuesten Exportlisten sogar Länder auf, die man mit Schnee wohl kaum in Verbindung bringt. U. a. zählen auch Indien und Zypern zu den Ländern, in welche PRINOTH Pistenfahrzeuge exportiert wurden.
Schneetransport mit PRINOTH-Power.
Schneetransport mit PRINOTH-Power.
Durchdachte Strukturen
In den Ländern mit noch jungen PRINOTH-Strukturen steht die Marke bereits für hervorragende Rundum- Qualität. So ist PRINOTH mit Hilfe seiner zwei Vertriebspartner Gorimpex und Rosengineering mit über 40 Neumaschinen in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion zum Marktführer avanciert. Die Weite des Landes allerdings – die Lieferungen gingen nach St. Petersburg, Moskau, in den Kaukasus, den Ural, nach Sibirien und in den äußersten Osten nach Sachalin und in die Kamtschatka – erfordert eine sehr gut organisierte Servicestruktur. Die generell rege Investitionstätigkeit in den ehemaligen UdSSRStaaten trug ein Übriges zur positiven Entwicklung bei. Auch in China verbuchte PRINOTH interessante Verkäufe. So wurde sogar ein Everest Power mit Winde in das Reich der Mitte verkauft. Ein überaus erfreulicher Verkaufserfolg gelang PRINOTH im relativ kleinen Markt Slowenien. Drei Pistenfahrzeuge gingen nach Kranjska Gora und Kope, welche sich mit Maribor zu einer Gesellschaft zusammengeschlossen haben. Somit bauen insbesondere auch die bekanntesten slowenischen Skigebiete auf PRINOTH. Obwohl man Griechenland wohl mehr mit Sonne und kristallklarem Wasser assoziieren würde, befuhren bisher bereits etwa 100 PRINOTH-Pistenfahrzeuge griechische Berge – 2006 kamen weitere 10 dazu. Ein Prestigeauftrag für PRINOTH waren sicherlich auch jene Huskys, welche die griechische Energiegesellschaft für Wartungsund Instandhaltungszwecke ihrer entlegensten Stützpunkte orderte. Auch am südlichsten Punkt der Erde, der Antarktis, sind PRINOTH Fahrzeuge im Einsatz und versorgen zuverlässig die norwegischen und belgischen Forschungsinstitute.
Tausende Tonnen Material und Verpflegung werden von den Schiffsanlegepunkten zu den Forschungsstationen transportiert. Anhaltende Aufträge und reges Interesse aus anderen dort tätigen Ländern bekunden die Zuverlässigkeit und Eignung der PRINOTH Pistenfahrzeuge auch in extremen klimatischen Verhältnissen. Insgesamt untermauern all diese Export-Ergebnisse die Richtigkeit der eingeschlagenen Strategien und zeigen, dass man für die Unternehmenszukunft optimal gerüstet ist.